Google-Bewertungen

Wie funktioniert eine Google-Bewertungskarte? Anleitung zur NFC-Nutzung

Die Google-Bewertungskarte öffnet Ihren offiziellen Bewertungslink — gespeichert auf einem NTAG213-Chip — über die NFC-Benachrichtigung des Smartphones. Kein QR-Code, keine App.

Von NFCStand Editoryal Ekibi · Aktualisiert am · 3 Min. Lesezeit

Google-Bewertungskarte mit NFC — öffnet das Bewertungsformular an der Kasse
Fertige Google-Vorlage — programmiert wird nur der Bewertungslink Ihres Unternehmens.

Eine Google-Bewertungskarte mit NFC ist eine Acrylkarte im Format 80 × 80 mm für Kasse oder Empfang. Der offizielle Google-Link „Um Rezensionen bitten“ Ihres Unternehmens wird auf den NTAG213-Chip unter der Epoxidschicht geschrieben. Tippt ein Kunde mit dem Smartphone auf den NFC-Bereich, erscheint eine Systembenachrichtigung; ein Tippen darauf öffnet das Bewertungsformular im Browser. Die Karte trägt keinen QR-Code und lenkt niemanden zu einer bestimmten Sternezahl — sie macht das Formular nur leichter erreichbar.

Wie funktioniert eine NFC-Karte für Google-Bewertungen?

Die Vorderseite trägt eine fertige blau-weiße Google-Vorlage — wir fügen kein Logo und kein individuelles Motiv hinzu. Für die Bestellung braucht es den richtigen Bewertungslink: Ein Kartenpin, ein Suchergebnis oder die Startseite Ihres Profils erfüllen nicht denselben Zweck. Der Link wird auf den Chip geschrieben und vor dem Versand getestet. Auf Kundenseite muss nichts installiert werden — ein unterstütztes Smartphone öffnet den Link über seine eigene NFC-Benachrichtigung.

Google-Bewertungskarte mit NFC, Vorderansicht — fertige Google-Vorlage
Acrylkarte 80 × 80 mm, epoxidbeschichtet, mit einem NTAG213-Chip.

Für wen eignet sie sich?

  • Cafés und kleine Restauranttresen — schmaler Tresen, ein Google-Kanal genügt.
  • Barbershops, Friseur- und Kosmetiksalons — direkt an der Kasse, wenn dem Kunden das Ergebnis gefällt.
  • Empfang in Arzt- und Zahnarztpraxen — ein einfacher Link zum Unternehmensprofil.
  • Boutiquen, Juweliere und Ladentheken — kompakte Alternative, wenn kein Platz für einen Aufsteller ist.

Wo gehört sie auf den Tresen?

Rechts neben dem Bondrucker, neben dem Kartenterminal oder dort, wo die Hand des Kunden ohnehin landet — das sind gute Plätze. Die Karte kann flach liegen oder leicht schräg stehen; wichtig ist, dass sie sichtbar ist, wenn Ihr Team fragt: „Möchten Sie Ihre Erfahrung teilen?“ Eine Karte in der Schublade bewirkt nichts.

Mit dem falschen Link irrt der Kunde auf einer Karte herum oder landet in einem Suchfeld — und schreibt keine Bewertung. Der richtige Link ist die kurze Bewertungs-URL, die in einem privaten Fenster direkt den Sterne-Bildschirm öffnet. Sie erhalten ihn im Google-Unternehmensprofil über „Um Rezensionen bitten“ oder die Teilen-Funktion. Ist der Link noch nicht bereit, geht die Karte nicht in Produktion — wir prüfen ihn zuerst gemeinsam.

Preise und Mengenbestellungen

Dieser Ratgeber erklärt die Funktionsweise. Aktuelle Preise und Verfügbarkeit stehen auf der Produktseite. Für 10 oder mehr Google- oder Instagram-Karten erstellen wir statt einer festen Preisstaffel ein schriftliches Angebot nach Menge, Anzahl der Links und Liefertermin.

Häufige Fragen

Beide öffnen denselben Bewertungslink. Die Karte misst 80 × 80 mm und passt direkt neben Kasse oder Kartenterminal; der Acryl-Aufsteller ist größer und auffälliger. Auf einem schmalen Tresen ist die Karte die bessere Wahl.

Nein. Dieses Modell hat einen einzelnen NTAG213-NFC-Chip und keinen QR-Code. Ist NFC ausgeschaltet, muss es am Smartphone zuerst aktiviert werden.

Nein. Die Karte öffnet nur das Google-Bewertungsformular. Ihr Team sollte neutral um Feedback bitten — Anreize, Rabatte oder die Bitte um eine bestimmte Sternezahl verstoßen gegen die Richtlinien von Google.

Ein Tippen genügt bei iPhone XS und neuer sowie bei Android-Smartphones mit aktiviertem NFC. Der Link wird vor dem Versand getestet.

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